Terminvorschau
In der untenstehenden Liste finden Sie für den aktuellen Monat eine Übersicht über anstehende ausgewählte öffentliche Verhandlungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs. Soweit nicht anders angegeben, finden die Verhandlungen entweder am Sitz des Gerichts in München in der Ludwigstraße 23 oder in der Außenstelle in Ansbach am Montgelasplatz 1 statt.
Obwohl wir um ständige Aktualisierung bemüht sind, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Termine kurzfristig verlegt oder aufgehoben werden. Einen Aushang der anstehenden Verhandlungen finden Sie auch im Eingangsbereich der Gerichtsgebäude in München und Ansbach. Sollten Sie Film- oder Fernsehaufnahmen planen, bitten wir Sie um vorherige Kontaktaufnahme mit der Pressestelle.
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Datum |
Streitgegenstand |
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| 03.09.2026 11:00 Uhr Sitzungssaal 1 am VGH in Ansbach (Montgelasplatz 1) Az. 24 B 25.30762 | Asylrecht: Situation von Männern mit Schutzstatus bei Rückkehr nach Griechenland Der Kläger ist türkischer Staatsangehöriger und hat in Griechenland im Juni 2022 einen Schutzstatus erhalten. Deswegen hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seinen in Deutschland gestellten Asylantrag ohne Sachprüfung als unzulässig abgelehnt.
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| 10.09.2026 10:00 Uhr Sitzungsaal 1 am VGH in Ansbach (Montgelasplatz 1) Az. 20 BV 25.522 | Futtermittelrecht: Zulassungspflichtigkeit von Natriumacetat Die Klägerin ist Herstellerin von Futtermitteln und vertreibt ein Produkt, das u.a. Natriumacetat enthält. Nach der Produktbeschreibung soll es bei Verdauungsstörungen (Durchfall) in die (Milch-)Tränke eingerührt und verfüttert werden, um die Verdauung von Kälbern zu unterstützen.
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| 16.09.2026 11:00 Uhr Sitzungssaal 1 am VGH in Ansbach (Montgelasplatz 1) Az. 19 B 26.807 | Ausländerrecht: Streit über Verlust des Rechts auf Einreise und Aufenthalt eines Griechen Die Beklagte stellte mit Bescheid vom 30. Juli 2025 fest, dass der Kläger, griechischer Staatsangehöriger, sein Recht auf Einreise und Aufenthalt in die Bundesrepublik Deutschland verloren hat und forderte ihn zur Ausreise in sein Heimatland auf. |
| 16.09.2026 14:00 Uhr Sitzungssaal 1 am VGH in Ansbach (Montgelasplatz 1) Az. 19 B 26.536 | Ausländerrecht: Aufenthaltserlaubnis für bewährte Fachkräfte Der Kläger, russischer Staatsangehöriger, reiste 2013 in das Bundesgebiet ein und beantragte (letztlich erfolglos) Asyl. Noch während des laufenden Asylverfahrens begann er eine dreijährige Ausbildung zum Fahrzeuglackierer. Nach seiner Gesellenprüfung erhielt der Kläger eine Aufenthaltserlaubnis für eine Tätigkeit als Fahrzeuglackierer, die er jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme aufgeben musste. Er begehrt nunmehr eine Aufenthaltserlaubnis für eine andere, „unqualifizierte“ Tätigkeit.
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| 22.09.2026 11:00 Uhr Sitzungssaal 1 am VGH in München (Ludwigstraße 23) Az. 8 N 25.2241 | Straßen- und Wegerecht: Aufstellen von Waren- oder Verkaufsautomaten im Stadtgebiet Passau Die Antragstellerin betreibt bundesweit Zigarettenautomaten, die zwischen den Beteiligten unstreitig einer Sondernutzungserlaubnis bedürfen, wenn sie – etwa bei einer Befestigung der Automaten an Gebäudeaußenwänden – in den öffentlichen Verkehrsraum hineinragen. Ihre Automaten sind regelmäßig etwa 30 cm tief.
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| 29.09.2026 10:00 Uhr Sitzungssaal 2 am VGH in München (Ludwigstraße 23) Az. 17 P 25.179 | Personalvertretungsrecht: Anhaltende Auseinandersetzung zwischen einem Personalrat und einem (ehemaligen) Personalratsmitglied Ursprünglich betraf das Verfahren den Antrag eines Personalrats, das Verwaltungsgericht möge ein Personalratsmitglied (die Beteiligte zu 1) aus dem Personalrat ausschließen. Der Personalrat begründete dies mit zwischen den Beteiligten im Einzelnen strittigen Pflichtverstößen, die der Personalrat dem Personalratsmitglied nach wie vor vorwirft.
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| 29.09.2026 13:30 Uhr Sitzungssaal 2 am VGH in München (Ludwigstraße 23) Az. 17 P 25.1089 | Personalvertretungsrecht: Mitbestimmung des Personalrats bei der Einstellung eines außertariflich beschäftigten Bereichsleiters Das Verfahren steht in Zusammenhang mit der Einstellung eines außertariflich beschäftigten Bereichsleiters. Der am Verfahren beteiligte Personalrat ist der Auffassung, dass man ihn bei der Einstellung des Bereichsleiters hätte beteiligen müssen.
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