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Wir über uns

Emmert Praesident Präsident
Rudolf Emmert

Das Verwaltungsgericht Würzburg wurde am 15. Januar 1947 eröffnet. Seit Ende des Jahres 1988 hat es seinen Sitz in der Burkarderstraße 26 unterhalb der Festung Marienberg.

War das Gericht bis dahin in verschiedenen Dienstgebäuden im Würzburger Stadtgebiet eher "geduldet", wurde ihm nun die Errichtung eines Gerichtsneubaus zuteil. Die Lage des Baugrundstücks, eingebunden in die alte Bausubstanz der Burkarderstraße und des historischen Mainviertels einerseits und in die Blickachse von der "Alten Mainbrücke" zur Festung und zum "Käppele" andererseits , stellte an das neue Gebäude besondere architektonische Anforderungen. Gefunden wurde ein viel beachteter Kompromiss zwischen der Aufnahme der charakteristischen Besonderheiten des augenfälligen Standortes und den Funktionalitätserfordernissen einer modernen Behördeneinheit.

Das Gericht weist derzeit einen Personalbestand von 20 Richterinnen und Richtern sowie 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des nichtrichterlichen Personals (Beamte und Tarifbeschäftigte) auf. Die Geschäfte verteilen sich auf 7 Kammern (vgl. hierzu den Geschäftsverteilungsplan), für die mündlichen Verhandlungen stehen 3 Sitzungssäle zur Verfügung.

Die Sitzungssäle (im Bild der "große" Sitzungssaal) wie überhaupt der Öffentlichkeitsbereich mit seinen Verweilzonen für die Prozessbeteiligten sind bei aller Zweckmäßigkeit hell und freundlich ausgestaltet, so dass der Versuch, mit den Mitteln der baulichen Transparenz das Verfahrensprinzip der Gerichtsöffentlichkeit umzusetzen, gelungen ist.
Im Jahre 1997 feierte das Verwaltungsgericht Würzburg sein 50-jähriges Bestehen (50 Jahre VG Würzburg).

Großer Sitzungssaal
Großer Sitzungssaal

Öffentlichkeitsbereich
Öffentlichkeitsbereich

Interessenten können sich über die mündlichen Verhandlungen, die öffentlich stattfinden, an den Schaukästen des jeweiligen Sitzungssaales informieren; dort hängen die Tagesordnungen aus.
 

Das Verwaltungsgericht Würzburg bietet allen beteiligten Personen und Behörden die Möglichkeit an, vor einem Güterichter ein Mediationsverfahren durchzuführen. Weitere Informationen erhalten Sie hier